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Med. Fußpflege (keine Podologie)
Unsere Füße verdienen mehr Aufmerksamkeit – die/der Fußpfleger/in kann mit verschiedensten Behandlungsmethoden einen großen Beitrag zur Gesunderhaltung der Füße leisten.
Neben der eingehenden Pflege der Füße umfasst dieses Berufsbild auch regulierende Anwendungen, ein sehr gutes Beispiel ist hier die Nagelspangentechnik (Orthonyxie). Die Fußpflege stellt als Gesundheitsvorsorge eine absolute Notwendigkeit dar.
med. Fußpflege umfasst das Behandeln von:
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Hornhaut
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Hühneraugen
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Nagelverdickungen
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Nagelmykosen
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Rollnägel
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Eingewachsene Nägel
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Holznägel
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Hautrisse
Hinweis!
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Tägliche Inspektion der Füße und Fußsohlen ist sehr wichtig.
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Untersuchen Sie Ihre Füße täglich. Schauen Sie nach, ob sich Veränderungen ergeben haben, ob Sie sich Druckstellen oder kleine Verletzungen zugezogen haben. Auch wenn Sie keine Beschwerden haben, können Verletzungen vorhanden sein. Daran sollten Sie immer denken und deshalb auch niemals nachlässig sein. Gerade dann, wenn Sie nichts bemerken. Wenn Sie Ihre Fußsohlen nicht sehen können, hilft ein Spiegel. Die Untersuchung der Fußsohlen ist wichtig, weil sich hier schnell Schwielen bilden können. Reicht Ihre Sehkraft für diese Untersuchung nicht sicher aus, so sollten Sie Angehörige oder Pfleger bitten, Ihnen zu helfen. Wenn sich Veränderungen oder gar Verletzungen zeigen, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.
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Vorsicht vor Pilzinfektionen.
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Bei Juckreiz zwischen den Zehen sollten Sie zum Arzt gehen. Meistens handelt es sich um eine Pilzinfektion, die unbedingt behandelt werden muß. Der Raum zwischen den Zehen ist anfällig für derartige Infektionen. Auch deshalb sollten Sie nach einem Fußbad diese Stellen besonders sorgfältig trockentupfen.
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Keine Selbstbehandlung bei Hühneraugen und Warzen.
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Bitte beachten Sie: Bei allen Veränderungen an den Füßen, sollten Sie zum Arzt gehen. Das gilt auch für so normale Erscheinungen wie Hühneraugen oder Warzen. In keinem Fall sollten Sie Hühneraugenpflaster oder Tinkturen verwenden, weil diese ätzend wirken und die Haut schwer schädigen können. Daraus entstehen nicht selten offene Wunden. Auch die Nutzung von Schaumstoffpolster sollte vermieden werden. Unter ihnen bilden sich ideale Nährböden für Bakterien. Am besten verlassen Sie sich auch hier auf die Behandlung des Arztes.
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